Fachtherapeutin
für Psychotherapie mit staatlicher Zulassung zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz


Uta Streit
Schloßberg 6  -  66663 Merzig

 



 

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Therapie

Im Rahmen meiner Praxistätigkeit verwende ich hauptsächlich
Gesprächstherapie und Verhaltenstherapie

Gesprächspsychotherapie
(Carl Rogers )

Sie entstand aus der psychologischen Beratung von Menschen mit aktuellen Konflikten im Berufs- oder Privatleben. Aus diesem Grund ist sie als nützliches Hilfsmittel in akuten Konfliktsituationen
wie z.B. einer Ehescheidung, bei einem Berufswechsel, bei der Angst vor Prüfungen usw. einzusetzen.

Bei der Gesprächspsychotherapie versteht sich der
Therapeut als Partner, der dem Klient  keine Ratschläge gibt und keine Deutungen vermittelt.           

Ich nehme keine Rekonstruktion der Vergangenheit vor und rege keine Zukunftspläne an. Ich versuche
nur  die Gefühle und  den emotionalen Hintergrund der Äußerungen des Klienten möglichst genau und
anschaulich wiederzuspiegeln.

Ich wiederhole mit eigenen Worten den Inhalt der Aussage, wie ich es verstanden habe.
 
Carl Rogers

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie geht von der These aus, dass alles
Verhalten gelernt ist, und daher auch wieder verlernt werden kann.
Dies gilt für positives wie auch negatives Verhalten Neurosen
und Phoben wie Ängsten vor Ratten, Spinnen oder zum
Beispiel dunklen Plätzen usw.
Eine Verhaltensänderung kann in der Praxis durch verschieden Verstärker hervorgerufen werden. Das erwünschte Verhalten wird belohnt und das nicht erwünschte Verhalten wird ignoriert. Der Aufbau neuer Verhaltensweisen kann nur
in kleinen Schritten erfolgen, von denen jeder einzelne belohnt werden muss.

Gerade bei Kindern und im Umgang mit anderen Menschen ist die Verhaltensänderung durch Verstärker die Therapieform.

Bei der systematische Desensibilisierung werden der Klient und ich zusammen eine Rangordnung
vom leichtesten bis zum schwersten Angstreiz entwerfen. Dann erlernt der Klient eine Methode der Tiefenentspannung. Die Entspannung wirkt der  Angstreaktionen entgegen. Der Klient wird im
entspannten Zustand mit den geringsten Angstreizen konfrontiert und übt, diese ohne Angst zu ertragen.
Nach und nach löst sich die Hierarchie der Angstreize. Die Angstreize werden in Bildern, am Objekt oder
auch nur in der Vorstellung dargeboten.

Eine weitere Technik ist die Reizüberflutung (Flooding).
Durch eine sehr intensive, lang andauernde Konfrontation mit dem stärksten, womöglich noch übertriebenen Angstreiz und das Unterbinden des Vermeidungsverhaltens, wird die Angstreaktion "ausgebrannt".

Der Klient lernt eine Realitätsprüfung einzusetzen und klar zwischen fantasierter Gefahr und wirklicher Gefahr zu unterscheiden. Diese Form
der Therapie wird meist nur in verbal suggestiver Form durchgeführt. Die Reizüberflutung wird häufig bei Ängsten mit greifbarem Angstinhalt  praktiziert

                             

 

 

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